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600jähriges Jubiläum der Universität Leipzig

Die Universität Leipzig ist nach der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg (gegründet 1385) die zweitälteste Universität in Deutschland, die ohne Unterbrechung ihren Lehrbetrieb durchgeführt hat.

Sie wurde am 2. Dezember 1409 in Anwesenheit der wettinischen Landesherren, der
Markgrafen Friedrich und Wilhelm, im Speisesaal des Thomasklosters feierlich eröffnet. Der Gründung war der Auszug deutscher Studenten und Professoren aus der Prager Karls-Universität vorausgegangen, nachdem im Zuge der Hussiten-Bewegung das Stimmrecht zugunsten der tschechischen Magister und Studenten geändert und ein tschechischer Rektor eingesetzt worden war. Ein großer Teil der aus Prag Ausziehenden wandte sich im Juni 1409 nach Leipzig und wurde hier aufgenommen.

Mit der Bestätigungsbulle des Papstes Alexander V. vom 9. September 1409 für ein Studium Generale wurde die Universität Leipzig offiziell anerkannt und am 2. Dezember 1409 gegründet. Der Studienbetrieb begann mit 46 Magistern und 369 Studenten.

Die Universität Leipzig blickt auf eine spannungsreiche Geschichte zurück. Sie ist die zweitälteste Universität Deutschlands mit durchgehendem Lehrbetrieb und genoss für ihre wissenschaftlichen Leistungen über die Jahrhunderte hinweg großes Ansehen. An diese Tradition knüpft sie heute und in Zukunft an.

Im Jahr 2009 feiert die Universität Leipzig mit einem vielfältigen und hochwertigen Programm gemeinsam mit Gästen aus Deutschland und aller Welt ihr 600-jähriges Bestehen.

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600 Jahre Universität Leipzig

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